Josef Kirchhartz

ImPulsGeber
Wenn Sie möchten, Ihre Unterstützung zum AntiStress Profi
Zuerst einmal möchten wir Sie beglückwünschen, dass Sie sich näher über das Phänomen Stress informieren möchten.
Das Sie vielleicht, als Betroffener, zum einen das Vorhandensein bedrohlicher Faktoren selbst registrieren, der Gefahr sozusagen ins Auge blicken.

Zum anderen, vielleicht aktive Schritte unternehmen möchten, um den Stresspegel im Körper zu reduzieren.

Stress Symptome
Stress Symptome können zum Beispiel Verspannungen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich sein, aber auch Magenschmerzen mit Durchfall, Schlafstörungen, Müdigkeit, Ruhelosigkeit, Herzrasen, Ohrgeräusche oder Schwindel. Manche Menschen reagieren mit nächtlichem Zähneknirschen, Kettenrauchen, erhöhtem Alkoholkonsum oder Hektik. Manche verlieren ihren Sinn für Humor und ihre Fähigkeit zu lachen.

 Wichtig: Stress nicht als Krise auffassen, die möglichst schnell zu beseitigen ist.

Das wäre unrealistisch, denn viele Krisen sind nicht selbsterzeugt, sondern von außen vorgegeben. Nichts tun, aber vieles lassen, was Stress erzeugt, denn vieles wird sich nicht ändern lassen.

Ein Leben ohne Stress ist nicht möglich.

Stress haben wir alle, das anzuerkennen, heißt nun aber nicht, ihn sofort abzustellen, ganz einfach, weil dies unmöglich ist. Es gibt halt Dinge im Leben die lassen sich nicht so abstellen, wie bei einem Fernseher durch Knopfdruck das Programm gewechselt werden kann.
Was es aber gibt, ist ein Leben, in dem wir unter Stress nicht mehr leiden.
Wir brauchen auch Stress, um gesund bleiben und vermutlich sogar, um überhaupt leben zu können. Aber wieviel? Es genügen das eine zu wissen: Irgendwann einmal kann er zu viel sein, und bei den meisten Menschen herrscht bereits zu viel Stress.

Die Zauberdroge gegen Stress gibt es auch bei uns nicht. 

Wir können Stress mildern, indem wir jene Dinge lassen, die uns Stress machen. Und wir können dafür sorgen, dass angestauter Stress seine angemessene Abfuhr erhält.

Bei unserem Anti- Stress- Ansatz kommt es darauf an, Anti-Stress-Maßnahme nicht isolierte zu begreifen, z.B. Entspannung nicht als Selbstzweck, sondern als Teil einer veränderten Lebenspraxis.

Mit unserem Anti- Stress Ansatz verbinden wir verschiedene Einzelbausteine als Gesamtes und zwar nicht isoliert, sondern im Kontext von Anspannung und Alltagsbelastung.“

Unser Anti- Stress-Ansatz also, als ein Mittel alltäglicher, gesundheitsförderlicher Lebensführung.

Das was wir ändern können, ist unsere Einstellung zu stresshaften Situationen.

Das ist nicht leicht durchzuführen, weil wir schon so lange mit unseren Einstellungen vertraut sind.

Bei denjenigen, die lernen mit dem Stress in ihrem Leben besser umzugehen, kommt es zu
  • nachweisbaren, positiven Persönlichkeitsveränderungen.

  • sozialen Beziehungen entwickeln sich die befriedigender,

  • Sie fühlen sich motivierter als vorher,

  • befriedigenden Sozialbeziehungen,

  • es ist eine geringere Erregbarkeit und

  • eine gestärkten Frustrationstoleranz neben
  • einer deutlichen Abnahme körperlicher oder „psychosomatischer“ Beschwerden zu verzeichnen.
  • körperliches Fit-Sein,
  • psychische Belastbarkeit,
  • geistige Beweglichkeit,

  • Einklang mit der Umwelt.

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